Planungsphase der Europareise – die Zahlen.

2 Wochen. 2 Wochen hat es gedauert bis wir uns für eine Route entscheiden konnten. 3 Mal wurde umgeplant. Gefühlt 100 Blogs durchforstet. Was wir wissen ist definitiv das weniger mehr ist. Lieber weniger fahren und mehr sehen. Deshalb haben wir uns Anfangs entschieden „nur“ Skandinavien und die Baltischen Staaten zu bereisen. Für mich war Skandinavien schon immer ein großer Traum – Lofoten, Nordkap, Lappland – Jedermannsrecht, Zelten, Lagerfeuer und eine atemberaubende Landschaft. Ich sehe mich mit meiner Kamera und Maki (das ist der Hund) durch Wälder streifen, seine Kacke aufnehmen und mitschleppen weil es NIRGENDWO Müllkübel gibt und ich mir wünsche ich hätte sie liegen lassen, ABER es ist still. Weit und breit keine Menschen, ein Traum! Für mich wäre diese Route definitiv in Ordnung gewesen.

Ich mit meiner unteren Körperhälfte und Kamera am posen.

Man sagt Gegensätze ziehen sich an. Tja, ich will unbedingt in den Norden und Simon in den Süden. Das heißt Hund sicher verstauen und fahren. Viel fahren. Wir haben im Prinzip keine Ahnung was das für uns bedeuten wird. Ich habe meinen Führerschein erst vor 1,5 Jahren gemacht (mit Bravour!! – ja das geht, oder nicht?) und wir besitzen das kleinste Auto der Welt. Wir haben eine Vollkaskoversicherung oder irgendwas mit ÖAMTC Brief, zum Glück kümmert sich mein Freund um die wichtigen Dinge.

Mit Google Maps arbeiten wir um unsere Route zu planen. Es war nicht schwer rauszufinden wie viele Kilometer wir ca. zurücklegen werden.

16.613 km

Ok. Klingt viel? Wir sind 6 Monate unterwegs. Über eine hochkomplexe Milchmädchenrechnung kommen wir auf 360h Fahrtzeit. Bei 180 Tagen sind das ca. 2h Fahrtzeit am Tag. Müsste gehen oder? Ende Dez. wissen wir dann Bescheid.

16 Länder / 6 Monate / 16.600 km

Wir haben uns ein gemeinsames Gmail – Konto eingerichtet damit jeder von seinem Smartphone aus zu jederzeit die Möglichkeit hat Ergebnisse von Recherchen hinzuzufügen. So eine Reise muss schließlich gut durchdacht werden. Wir haben sogar einen Plan für unseren Plan. Der sieht so aus:

Unten bei den Reitern sind die Aufteilungen

Während ich bis jetzt nur in Vorfreude geschwelgt habe war Simon sehr fleißig.

Aber einen Blog aufbauen zählt doch auch zur Reisevorbereitung, oder was meint ihr?

2 Antworten auf „Planungsphase der Europareise – die Zahlen.

  1. Viel Spass und Erfolg!

    Bei uns ist es auch genau so… Michi plant, recherchiert, baut (wir bauen gerade unseren Ford Tansit aus) und ich kümmere mich um Instagram, jetzt auch Blog und vielleicht auch bald youtube (macht ja schöiesslich aucj richtig viel Arbeit)…

    LG Tine

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    1. Hey tine! Wow das ist sicher auch eine Heidenarbeit den Transit auszubauen!! Ein youtube channel wär total fancy, würde ich aufjedenfall mal reinschauen 👍 und stimmt so ein blog ist wirklich mehr arbeit als es aussieht 😂

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