road days

Am 1. Juli war es dann endlich soweit! Um 06:00 Uhr klingelte der Wecker und die Dusche wurde zum letzten mal noch so richtig ausgenutzt. Schnell im Spar ein paar Wurstsemmel und Getränke eingekauft und die Fahrt konnte starten. Ziel war das 600km entfernte Bad Harzburg, direkt neben dem Nationalpark Harz. Laut Google Maps sollten wir ca. 7h mit dem Auto brauchen, also mit Wohnmobil höchstwahrscheinlich 8h. Die erste Woche fuhren wir gemeinsam (aber in getrennten Autos) mit meinen Eltern bis nach Malmö, da wir dort ein Familientreffen mit meinen Tanten und Cousins geplant hatten.

1. Juli

Simon befürchtete eine weitaus längere Fahrtzeit, da in Deutschland Ferienbeginn war und es sehr viele Autobahnbaustellen gibt. Doch wir hatten Glück und konnten ohne irgendwelche Verzögerungen durchfahren. Da ich selbst noch nie Wohnmobil gefahren bin (ja wir hatten jetzt ein halbes Jahr Zeit zum üben – manchmal siegt eben die Faulheit) hat Simon die ganze Strecke allein bewältigt.

Das letzte Foto in Bregenz

Nach 550km mussten wir dann das erste mal Tanken. Um 16:30 haben wir dann unseren Stellplatz an der Sole Therme erreicht.

Der nächste Tag war dann zur Erholung geplant und die nähere Umgebung des Nationalpark wurde von uns erkundigt. Wir bestiegen den „Großen Harzberg“ (winziiiiig, wie der Gebhardsberg bei uns) und liefen ein bisschen durch die Stadt. Da meine Eltern eine Ferienwohnung gemietet hatten, konnten wir bei Ihnen auch grillen und den Nachmittag so ausklingen lassen.

Kleiner Waldspaziergang im Nationalpark Harz
Ausblick vom „Großen Harzberg“
Für Maki waren die ersten Tage im WoMo ziemlich hart.
Mama und Kaspar

Am 3. Juli ging es dann weiter nach Flensburg. Kurz vor der Grenze zu Dänemark wollten wir noch einmal eine Übernachtung einschieben, da es sonst zu anstrengend gewesen wäre bis nach Malmö durchzufahren. Außerdem planten wir in Deutschland noch einiges an Essen einzukaufen.

3. Juli

Wir haben unterwegs bei einem Designer Outlet kurz Halt gemacht und uns mit zwei neuen Funktionsjacken ausgestattet. Auch dem „Verrückten Haus“ in Bispingen haben wir einen Besuch abgestattet. Nachdem ich Simon ein paar hundert Kilometer zugesehen habe wie man Wohmobil fährt, haben wir dann getauscht und ich durfte unser mobiles Haus auch mal durch die Gegend kutschieren.

Verwirrung macht sich breit.
Simon bringt mir WoMo fahren bei 😀
Nur 80 Euro haben wir für einen vollen Einkaufswagen bezahlt. Wir hoffen mit dem Essen bis ans Nordkap zu kommen. Wird sich aber eher nicht spielen haha
Unser Stellplatz am Meer in Wassersleben – kurz vor der Grenze zu Dänemark. Hunde und Grillen waren am Strand leider nicht erlaubt.

Am 4. Juli gings dann an unsere 3. Etappe nach Malmö.

4. Juli

Nach einem kurzen Notfall Besuch beim Zahnarzt (wieso immer im Urlaub?!) ließen wir Deutschland hinter uns und somit auch die warmen Temperaturen.

Regen wird unser neuer Begleiter.
Wir entschieden uns für eine kurze Kaffeepause bevor wir die zwei großen Brücken Storebæltsbroen und Öresundbrücke überqueren.
Ich mit meiner neuen Jacke die sich schon ab Tag 1 total rentiert hat!!
Auf dem Weg nach Schweden

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