porto – madrid – lissabon – faro

Wenn man eine Website über WordPress.com erstellt, dann hat man das volle Paket inklusive Statistiken mitgebucht. Da ich mich sehr wenig um Likes, Follower und Leser schere hat mich die Statistik bisher gar nicht gejuckt, während einer langen Autofahrt Richtung Portugal habe ich dann doch mal einen Blick darauf geworfen und voller Entsetzen festgestellt das Anfangs 170 Leute jeden meiner Beiträge auf diesem Blog verfolgt haben und es jetzt nur noch 12 Menschen waren die meine Beiträge lasen. 12 Menschen! Ich glaube ich kann diese Personen per Namen nennen. Ein wenig gekränkt beschloss ich dann das es den Aufwand nicht mehr wert war Blog Beiträge zu verfassen. Blog gekündigt Ende, Aus. Tolles Gefühl, wenn man nicht mehr im Hinterkopf hat jedes gratis WLAN nutzen zu müssen um Bilder hochzuladen und stundenlang nochmal in sich zu gehen was man den alles bereits erlebt hat. Für die 12 Leute die jetzt mitlesen: Simon fast jeden Beitrag vor Veröffentlichung nochmal durchgelesen, weil ich eine Rechtschreibsau bin und hoffentlich die meisten meiner Fehler korrigiert (ich glaube es waren viele) DANKE dafür!

Happy im Camper

Es gibt Menschen in eurem Leben die lernt ihr mehr per Zufall kennen – so gings mir mit Ciri. Und nein – nicht das Iphone Ciri Ding. Ciri ist die Freundin von Simons Bruder und eine Person die ich über die letzten paar Monate mehr denn je zum Schätzen gelernt habe! (Und nicht nur weil sie eine 1A Grafik Designerin ist und mein Logo entworfen hat.) Obwohl wir nur per Insta miteinander geschrieben haben hat sie mich mehr denn je dazu ermutigt weiter zu schreiben und die Reise bis zum Schluss fertig zu dokumentieren. Stur wie ich bin war mir das natürlich egal. Wenn ich etwas nicht mehr mache wars das und wenn ich mich Zwanzig Minuten später dazu entscheide doch weiterzumachen, dann will ich das es meine eigene Entscheidung war – nicht der Rat von irgendjemandem. Verrückt ich weiß – sorry Ciri.

Wir sind jetzt mittlerweile an der Algarve angekommen (dazu später mehr – juhu ich bin wieder da) und entspannen gerade an einem Campingplatz (ohja HALLO LUXUS). Da bin ich mal wieder über meine eigene Homepage gestolpert und habe ein paar alte Beiträge gelesen. Überrascht von meinem Amateur Schreibstil und der genauen Beschreibung unserer Abenteuer war ich wieder angefixt weiterzumachen. Auch wenn es nur für mich und eine Handvoll Interessierte ist, die Möglichkeit die Reise jederzeit wieder so genau Revue passieren zu lassen hat doch was. Und der erste Mensch der mir da sofort einfiel: Ciri. Aber niemand mag Besserwisser, also gehts weiter mit unseren Abenteuern direkt nach der Grenze von Spanien:

Von Ourense führte uns der Weg direkt über die Grenze nach Portugal, genauer gesagt nach Porto. Da Simon am 4. November seinen 30er feierte schenkte ich ihm einen Aufenthalt im 5 Sterne Hotel Crown Plaza direkt in der Stadt. Plan war übers Wochenende mal ein großes Bett, eigenes Klo und Dusche zu genießen. Wir parkten unseren Bill auf einem sicheren Parkplatz außerhalb der Stadt, packten unsere sieben Sachen und fuhren mit der Straßenbahn in die Stadt rein:

In der Straßenbahn mit all unserem Hab und Gut.

Maki durfte natürlich auch mit (die Suche nach Hotels in denen Hunde erlaubt sind ist im Süden gar nicht so einfach!) und wir freuten uns wahnsinnig auf dieses Wochenende. Wir lieben unseren Camper und auch die Art des Reisens, vor allem weil man lernt mit ganz wenig auszukommen, deshalb freuten wir uns auf den Luxus der uns im Hotel erwartete.

Schnell im Hotel eingecheckt und als erstes die Dusche eingeweiht, klingt so als wären wir immer dreckig aber unlimitiert warm Wasser muss ausgenutzt werden 😉 und während Simon noch unter der Dusche stand hab ich uns währenddessen ein gesundes Abendessen gekocht:

Anschließend gings mit Simon zur Generalüberholung in den nächsten Barber Shop. Wir hatten totales Glück so spontan einen Termin zu bekommen und man bekam sogar ein Bier zum Haarschnitt dazu! Nach fünf Monaten on the Road wächst doch einiges auf dem Haupt:

Die Nacht haben wir dann Runden Geburtstagswürdig gefeiert und das Nachtleben in Porto wird uns definitiv niemals mehr aus dem Kopf gehen, wenn wir an die tolle Stadt zurück denken. Simon gefiel das Gin House direkt in der Innenstadt am besten:

Egal wie alt man wird – der Kater am nächsten Tag wird jedes Jahr schlimmer! Weshalb wir gar kein Sightseeing mehr machten sondern versuchten den darauffolgenden Tag einfach nur im Hotelzimmer zu überleben 😀

Happy Birthday Baby!

Nach einem tollen Wochenende gings dann zurück zum Camper und wir fuhren direkt nach Esmoriz an den Strand. Wir merkten das die Temperaturen auch hier im Süden langsam fielen und der Wind direkt an der Küste verstärkte den Effekt natürlich. Ursprünglich war der „Plan“ (wieso macht man sowas überhaupt beim Reisen) direkt runter über Lissabon an die Algarve zu fahren, da wir aber nur im November noch die Möglichkeit hatten Simon’s Cousin Stephan in Madrid zu besuchen, entschieden wir uns für einen Umweg um dort ein Wochenende mit dem legendären Partydude der Familie Walser abzuhängen.

Es waren einige Kilometer die wir hinter uns bringen mussten, wir fuhren durch die karge Landschaft Portugals und Spanien, vorbei an unzähligen Olivenbäumen und Bauernhöfen. Salamanca und Avila ließen wir hinter uns und besuchten die historische Metropole Segovia um das 730m lange Aquädukt zu bestaunen. Es wurde gebaut um die Stadt mit Wasser aus dem 18 Kilometer weit entfernten Fluss Rio Frio zu versorgen. 118 Bögen mit einer Maximalhöhe von 28 Meter zieren das Zentrum der Stadt.

Auch die Kathedrale war nur wenige Gehminuten vom Aquädukt entfernt und obwohl wir Mitte November unterwegs waren sammelten sich einige Touristen in der kleinen Stadt.

Danach fuhren wir durch den Regionalpark Cuenca Alta Manzanares der als Skigebiet im Winter dient. Unerwarteter Weise wurden wir dann sogar vom ersten Schnee willkommen geheißen als wir über den Pass fuhren. Simon fand einen Stellplatz der Strom zur Verfügung hatte und so mussten wir diese Nacht nicht frieren!

Es wird auch im Süden frisch!

In Madrid angekommen hatte Stefan leider das Pech in Frankfurt festzusitzen da die Flugbegleiterinnen der Lufthansa streikten. Wir durften trotzdem in seine Wohnung und nutzten seine Waschmaschine ein bisschen aus. Am Samstag wurde die Familie Walser-Tamerl dann wiedervereint und wir bekamen eine exklusive Führung per Auto durch Madrid mit einem leckeren Tapas Mittagessen in einen der vielen Restaurants der Innenstadt.

Einer größer wie der andere.
Kristallpalast im Retiro Park
Stefans Lösung für zu kleine Backrohre

Wir freuten uns sehr, auch Stephan ein bisschen etwas von Madrid zeigen zu können. Nach 17 Jahren in seiner Wahlheimat hat er es das erste mal in den Kristallpalast geschafft und das nur wegen uns. Wir hatten ein super Wochenende, vielen Dank Stephan!

Am Montag gings für uns dann wieder Richtung Lissabon über Navalmoral de la Mata und nach drei Tagen on the Road fanden wir einen Campingplatz außerhalb in Vila Franca de Xira. Wie bei fast jedem Besuch einer Hauptstadt parken wir lieber ein bisschen weiter weg und fahren mit den Öffis rein.

Ok jetzt folgt reiner DOG CONTENT! Für Leute die sich nicht für Hundeattacken interessieren, einfach überspringen 😉

Am Nachmittag ging ich dann mit Maki spazieren und wir liefen über einen kleinen Feldweg Richtung Wald als wir plötzlich inmitten eines Armenviertels standen. Überall standen kleine runtergekommene Holzhütten und vor jedem „Häuschen“ war ein Hund angekettet der wie wild anfing zu bellen als wir vorbeiliefen. Wir waren es bereits gewohnt von Hunden angebellt zu werden, da Hunde in Spanien und Portugal nicht wie bei uns gehalten werden, sondern als lebendige Alarmanlagen genutzt, da es immer wieder zu Einbrüchen kommt. Deshalb lief ich unbeirrt weiter an den Häuschen vorbei in der Hoffnung das wir bald im Wald ungestört weiterlaufen konnten. Der Weg endete leider in einer Sackgasse und ich beschloss zurückzulaufen als mir ein Mann mit drei Hunden ohne Leine entgegenkam. Einer der Hunde war ein spanischer Mastiff (denke ich), so groß wie ein Kalb und lief schnurstracks auf uns zu. Er fixierte mich mit seinem Blick und das erste Mal in meinem Leben hatte ich Angst vor einem Hund. Maki war ebenfalls unangeleint, stand aber direkt neben mir und der Hund ging direkt auf ihn zu. Sie beschnupperten sich und ich lief weiter da ich schnell von diesem Ort wegwollte, dann rief ich Maki zu mir und als er zu mir laufen wollte packte ihn der Scheiß Köter an der Hüfte und wirbelte ihn in der Luft herum! Maki schrie wie am Spieß (ich hab ihn noch nie so schreien gehört!) und konnte sich natürlich überhaupt nicht wehren. Der Hund hatte eindeutige Tötungsabsichten so wie er sich an Maki festbiss und ihn nur noch hin und her schüttelte. Ich rannte sofort hin und hoffte innerlich nur das er mich nicht auch attackieren würde. Als ich vor ihm stand erschreckte er sich kurz und ließ Maki los. Maki versuchte sich winselnd hinter mir zu verstecken und der Hund ging schon wieder direkt auf uns zu, fixierte mich mit seinem Blick und ich hatte die totale Panik. Dann nahm ich Maki hoch und rannte weg so schnell ich konnte! Der Besitzer war dann endlich da und ich fragte ihn auf Englisch ob er einen Schuss hat aber er sagte nur irgendwas auf Portugiesisch, vertrieb seinen Hund mit einem langen Stock und lief weiter. Ich fluchte im Laut hinterher aber es nutzte natürlich alles nichts mehr. Maki winselte so vor sich her aber konnte laufen und wir gingen sofort zurück zum Campingplatz. Er war eindeutig verletzt aber ich konnte die Wunde in seinem Fell nicht gleich finden, erst einige Tage später fand ich dann die bereits verkrustete Stelle. Zum Glück hatte sich nichts infiziert, aber seitdem wird jeder freilaufende Hund der herkommt nicht mit Maki alleingelassen. Mit Hund ist es hier im Süden definitiv nicht so toll wie in anderen Ländern Europas, erstens sind sie in Räumlichkeiten (Restaurant, Shopping Zentren, usw.) und an vielen Stränden nicht gestattet und zweitens werden sie überhaupt nicht hundegerecht gehalten und sind äußerst aggressiv. Wenn wir irgendwo spazieren gehen fangen sofort überall die Wachhunde an zu bellen, springen gegen die Zäune und versuchen natürlich mit allem was ihr Körper hergibt ihr Revier zu verteidigen. Ich habe immer wieder Angst das es dann doch ein Hund schafft über den Zaun zu springen und uns zu attackieren. Und wenn ein Wachhund anfängt macht sofort die gesamte Nachbarschaft mit, dann bellen alle Wachhunde 5 Häuser weiter sofort mit. Wir haben bisher noch keine einzige Nacht verbracht in der nicht irgendein Hund gebellt hat, oftmals stundenlang (auch ohne das wir daran beteiligt waren). Für diejenigen die sich einen Urlaub mit Hund in Spanien oder Portugal überlegen und auch mal abseits der 0815 Touristenpfade unterwegs sind – kann ich überhaupt nicht empfehlen und falls doch: Auf jeden fall gut aufpassen!

Die Wunde an seiner Hüfte.

Zurück zu unserem Wochenende in Lissabon. Nachdem Maki sowieso außer Gefecht gesetzt war entschieden wir uns dafür ihn im Wohnmobil zu lassen damit seine Wunden gut abheilen konnten und fuhren am nächsten Tag mit dem Zug nach Lissabon. Wir waren ab der ersten Stunde total verliebt in die Stadt! Am Bahnhof in Alfama sind wir ausgestiegen und zuerst durch die schmalen Gassen entlang zu dem berühmten Aussichtspunkt Miradouro da Senhora do Monte gelaufen und hatten einen atemberaubenden Ausblick über die ganze Stadt:

Danach liefen wir zum Castelo de São Jorge und wollten die alte Burg besichtigen, da sie aber 10€ Eintritt verlangten haben wir sie nur von außen betrachtet. Auch schön. Hab kein Bild fällt mir grad auf, weils anfing zu schütten.

An der Hausmauer vor der Burg.

Weiter gings dann Richtung Praça Dom Pedro IV zum Ginjinha trinken (angeblich heilt es alle Beschwerden) und als wir zum Elevador de Santa Justa laufen wollten rutschte eine ältere Dame auf der nassen Straße aus und fiel Rückwärts nach hinten. Sie prallte mit dem Kopf auf den Marmorboden auf und hatte dann eine blutendende Kopfwunde. Schnell mal meine Krankenschwestern Skills ausgepackt und auf die Rettung gewartet (und es stimmt tatsächlich – auf den Rettungswagen warten dauert eeeeewig). Sie war nicht schwer verletzt und erzählte uns dann das sie aus Amerika kommt und dass sie eigentlich versuchte ihre ältere Freundin die ausrutschte aufzufangen und dann stattdessen selber hinfiel. Autsch. Außerdem gefällt ihr Paris besser wie Lissabon.

Am Praça do Comércio angekommen sahen wir dann zum ersten Mal die Ponte 25 de Abril von weitem. Wir hatten ein super Mittagessen in einem schnuckeligen Restaurant und hätten fast eine Fliese gekauft.

Praça do Comércio
Hier entstehen die berühmten Küchlein Pastel de Nata

Den Sonnenuntergang wollten wir dann vom Miradouro de Santa Luzia aus mit Meerblick betrachten, hatten dann aber Pech da es total bewölkt war. Trotzdem ein gelungener Tag in dieser tollen Stadt! Am zweiten Tag sind wir dann vom Campingplatz aufgebrochen und zum Oceanário de Lisboa gefahren um das Aquarium zu besuchen. Es gab auch eine temporäre Ausstellung des Japaners Takashi Amano der einen Unterwasserwald in einem 40 Meter langen Aquarium gefüllt mit 160 Tausend Liter Wasser baute. Außerdem gabs natürlich auch ein rießiges Salzwasserbecken mit allerhand Fischen, Rochen und Haien.

Am dritten Tag machten wir dann eine kleine Radtour vom Torre de Belem zur LX Factory dem Fluss entlang mit Blick auf die Ponte 25 de Abil, die ein wenig an die Golden Gate Bridge in San Francisco erinnert.

Torre de Belem

Auf diversen Blogs wird Lissabon oft mit Porto verglichen und welches nun die bessere bzw. schönere Stadt ist. Wie ihr ja jetzt wisst haben wir nur das Nachtleben in Porto kennengerlernt (das sehr zu empfehlen ist!) und ansonsten nicht viel gesehen. Lissabon hat uns auch extrem gut gefallen, deshalb können wir diesbezüglich keine Meinung dalassen. Einfach beides anschauen und doppelt Spaß haben!

Nach den drei Tagen in der Stadt freuten wir uns endlich darauf den Süden Portugals unsicher zu machen und fuhren runter bis nach Sagres zu einem der besten Campingplätze und beschlossen dort einige Tage zu verweilen da wir doch sehr viele Kilometer in den letzten Tagen zurückgelegt hatten. Wir deckten uns beim Lidl mit genügend Essen ein und genossen das sonnig warme Wetter mit Grillen, Hängematte liegen und ein, zwei Bier. Natürlich erkundeten wir auch die Strände die zahlreich an der Algarve vertreten sind.

Unsere Homebase für 4 Nächte im ECO Camp in Salema.
Morgenspaziergang mit Hund und den Strand ganz für sich allein.

Von Sagres wollten wir dann Richtung Lagos, Albufeira bis nach Faro. Wie sich herausstellte werden die Camper hier im Süden eher als Plage gesehen und dutzende Wohnmobil Verbotsschilder unterstreichten dann auch unsere Befürchtung. Nach einiger Internet Recherche wurde uns dann bewusst das das Surferparadies Algarve wohl in den letzten Jahren ein wenig überstrapaziert wurde und der Camper / Vanlifeboom dazu führte das überall Toilettenpapier in den Büschen hängt und sich Müll am Straßenrand stapelt. Die Strafen für Freistehen sind wie in fast jedem Land in Europa extrem hoch aber die Polizei ahndet hier viel strenger als noch einige Jahre vorher. Wir versuchten Spots zu finden um an den Stränden zu übernachten aber nach dem dritten Verbotsschild gaben wir auf, da wir gegen Ende unserer Reise einfach keine Lust hatten bis zu 2000€ für Meerblick zu bezahlen. Unsere Freude auf die Algarve bekam einen ordentlichen Dämpfer da wir bisher immer dachten hier wäre das ultimative Camper Paradies. Dafür fanden einen wirklich tollen Campingplatz in der Pampa und verbrachten dort nochmal 2 Nächte. Er war zwar vollgestopft mit Wohnmobilen und die Vans standen schon Tür an Tür, aber wir hatten richtig Glück und konnten einen tollen Stellplatz mit viel Raum ergattern. Der Platz war so toll das sogar die vielen Deutschen nicht störten haha

So viele Nachbarn
Hippiebar inklusive

Mittlerweile sind wir in Faro angekommen und werden langsam Richtung Gibraltar runterfahren. Oder auch nicht. Wer weiß das schon 😀 Bis zum nächsten und wahrscheinlich letzten Beitrag!

7 Antworten auf „porto – madrid – lissabon – faro

  1. Schön, dass Du Dich entschlossen hast, am Blog weiter zu schreiben und die 12 verbliebenen Menschen an euren Reiseerlebnissen teilhaben lässt! Viel Spaß noch in den letzten Wochen!

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    1. Hallo Kaspar, die letzten Beiträge sind dann wahrscheinlich auch ein bisschen zu meinem eigenen Nutzen, trotzdem freue ich mich das noch andere eine Freude am lesen haben 😀 bis in 3 Wochen, freue mich sehr euch wieder zu sehen! Auswandern wäre gar nichts für mich haha

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  2. Hallo Doris und Simon,
    freut mich wieder von Euch zu hören. Wenn ich ehrlich bin hat mir Euer Blog schon ein wenig gefehlt, hatte aber auch Verständnis, dass es vielleicht auch mal reicht. Zumal das Wetter offenbar nicht immer so toll war wie anfangs der Reise. Dem Simon wünsche ich nachträglich alles Gute zu seinem 30. Geburtstag. Ich wünsche Euch für den Rest der Reise Wetterglück und Spaß, Hier schleicht sich langsam der Winter ein. Liebe Grüße Franz und Andrea

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    1. Hallo Andrea und Franz! Ja das Wetter war in Skandinavien ganz auf unserer Seite, in Frankreich wechselhaft, in Nordspanien ganz wie erwartet regnerisch, hier an der Algarve dürfen wir uns aber nicht mehr beschweren. Sitze momentan in kurzer Hose draußen und genieße die Sonne bevor es ins indemfall wieder kalte Ländle geht! Liebe Grüße zurück und wir sehen uns ja bald wieder!

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  3. Hallo Ihr Lieben, wir (3 Männer und ich) sind begeisterte Leser deines Blogs. Ich hoffe nur, dass wir in der Statistik auch vorkommen. 😉 Ich habe jeden Eintrag von dir gelesen und die Buben und ich folgen dir und Maki inzwischen auf Instagram. Was ich sagen will, ich habe einmal gelesen und es hat sich 4x mulitipliziert. Wir sind große Fans eurer Reise!! Ganz liebe Grüße und gute Heimfahrt, Birgit, Herwig, Matthias und Bernhard

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